Chronik der Sommerrainschule

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1999

 

2000

 

 

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2014

 

 

 

 

 

 

 

 

2016

 

 

2017

 

 

2018

 

Die Sommerrainschule wird als erster Schulneubau in Bad Cannstatt nach dem 2. Weltkrieg von der Architektengemeinschaft Barthel – Baier geplant.

 

Einweihung der beiden Hauptgebäude (1. Bauabschnitt) 560 Grund- und Hauptschüler/innen ziehen mit einer stattlichen Festparade von der Sulzerrainschule in die Sommerrainschule ein. Oberbürgermeister Dr. Arnulf Klett übergibt den Schlüssel der neuen Schule an Rektor Herrmann Klaus.

 

Gerhard Hahn wird Rektor der Sommerrainschule.

 

Die Turnhalle und 3 Pavillons stehen für den Unterricht zur Verfügung (2. Bauabschnitt).

 

Die Sommerrainschule wird von einer Grund- und Hauptschule in eine reine Grundschule umgewandelt, mit 468 Kindern.

 

Rektorin Lilian Jäger – Dittrich übernimmt die Schulleitung.

 

Der niedrigste Stand an Schülerzahlen ist mit 311 Schüler/innen in 14 Klassen erreicht.

 

Zum ersten Mal werden Kinder über die Unterrichtszeit hinaus in einer Kernzeitgruppe betreut.

 

Die Grundschulförderklasse wird eingerichtet.


Die Schule entwickelt ein Bewegungsprofil mit zwei aktiven Spielpausen. Die Schulglocke ertönt nur noch am Ende der Pausen.

 

Das Rektorenamt wird kommissarisch von Konrektorin Monika Härtling geführt.

 

Rektorin Ruth Möller übernimmt die Sommerrainschule mit 407 Schüler/innen in 17 Klassen.

Das Schulprofil wird um musikalisch-kreative Schwerpunkte erweitert.

 

Durch zwei Neubaugebiete steigen die Schülerzahlen sprunghaft an. Die Schule wird 5-zügig.
 

Mit dem Konzept "Verlässliche Grundschule" und 5 Kernzeitgruppen wird der wachsende Bedarf an zuverlässiger Betreuung gedeckt.
 

Das Architektenbüro Cheret und Bozic plant und baut einen Neubau mit Räumen für Ganztagesbetreuung, Klassenzimmern, Medienraum, Atelier und Küche.

 

Der Hort in der Schule entsteht mit zwei Ganztagesgruppen, zunächst in Baucontainern provisorisch untergebracht. Die Ganztagesbetreuung wird von Frau Andrea Hees geleitet und entwickelt.

Ein gemeinsames pädagogisches Konzept für Schule und Betreuung entsteht.

 

Einweihung des Neubaus durch Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster.

 

Gründung des Vereins der Freunde und Förderer der Sommerrainschule.

 

530 Kinder leben, lachen und lernen in 20 Schulklassen und eine Grundschulförderklasse. 250 von ihnen besuchen außerdem vor und nach dem Unterricht die 3 Hortgruppen und 9 Betreuungsgruppen der Verlässlichen Grundschule.

Im September 2009 Herr Joachim Herchet die Hort- und Betreuungsgruppen VGS.

 

Islamischer Religionsunterricht  (IRU) in deutscher Sprache wird im Modellversuch eingerichtet und  sehr gut angenommen.  Es unterrichten an der PH ausgebildete deutsche Lehrer/innen .

 

Die erste Inklusionsklasse im Modellversuch wird gebildet mit sechs Inklusionskindern und vierzehn Regelschüler/innen. Täglich unterstützen zwei Lehrerinnen und zwei Integrationskräfte die Schüler/innen

und sich bei der herausfordernden Pionierarbeit.

 

Sanierung des Bau 2 : im laufenden Betrieb wird Bau 2 wärmegedämmt und mit neuen Fenstern und einer Lüftung mit Riesenrohren versehen. Mit einem Schulfest „Betreten der Baustelle erwünscht“ feiert die Schulgemeinde die Fertigstellung.

 

Leider stockt danach die dringend notwendige Sanierung der anderen Gebäude, so dass immer häufiger Notreparaturen (z.B. der durchgefaulten Fenster) notwendig werden.

 

Das Schulmotto „Meine Schule, deine Schule, unsere Schule“ entsteht durch einen Klassenwettbewerb.

Das Siegmotto wird durch eine umfassende Befragung aller Kinder, Eltern und Pädagogen der Schule bestimmt.

485 Kinder  in 20 Regelklassen, einer Spracheingangsklasse, einer  Grundschulförderklasse, 4 Hortgruppen und

13 Betreuungsgruppen VGS werden von 60 LehrerInnen und ErzieherInnen/ Betreuerinnen  begleitet und unterstützt.

Der Bedarf an ganztägiger  Betreuung in der Schule steigt kontinuierlich und kann nicht gedeckt werden.

Die  bereits  begonnene und dringend notwendige Entwicklung zur Ganztagesschule stagniert, da die baulichen Voraussetzungen (Mensa) fehlen.

 

Im Juli 2016 stimmt der Gemeinderat den Planungen  für  einen Erweiterungsbau mit Mensa zu.

Frau Tanja Oelsner übernimmt die Einrichtungsleitung für Hort und Betreuungsgruppen VGS.

 

Die Schule entwickelt ein pädagogisches  Konzept  zum  Modell „Ganztagesschule in Wahlform“.

Der Beginn der GTS wird beantragt und genehmigt.

 

Die ersten Ganztagesklassen beginnen in Stufe 1.